#sorting

Praktische sorting-Ideen, die du heute starten oder mitgestalten kannst.

Top-Ideen mit #sorting

Sortiere zirkulären Rückbau in Mikkeli

Sortiere zirkulären Rückbau in Mikkeli In Mikkeli sortierte ein zirkulärer Rückbau (circular demolition) mehr als 99 Prozent von zwei öffentlichen Gebäuden. Beton, Ziegel und ein paar besondere Teile blieben in Nutzung. Die Orte waren das Gesundheitszentrum Pankalampi und das Krankenhaus Tuukkala. Beide kamen 2021 nach CityLoops-Regeln herunter. Was du in Mikkeli tun kannst - Bitte die Stadt, dieselbe Sortierliste in den nächsten Abbruchvertrag zu schreiben (CityLoops in Mikkeli) - Bitte früh genug um eine Prüfung vor dem Rückbau, damit Planer die Teile nutzen können - Bitte um einen eigenen Vertrag für das leichte Ausräumen, damit Möbel und leichte Teile verkauft werden, bevor die schweren Maschinen starten - Besuche Mikkelipuisto und sieh Granitplatten aus dem Hof von Tuukkala - Lies den CityLoops-Leitfaden zum selektiven Rückbau und den Bericht aus Mikkeli, bevor du den Vertrag kopierst So machst du mit Die Gebäude sind weg. Das ist ein Muster, keine offene Führung. Pankalampi stand an der Kiiskinmäenkatu im Bezirk 50130: ein Gesundheitszentrum von 1976 mit Anbau von 1992, eine Zahnklinik von 1979 und eine kleine Garage von 1992, zusammen etwa 9.855 Quadratmeter. Das Krankenhaus Tuukkala stand seit 2010 leer. Es hatte einen älteren Teil von 1960 und einen neueren aus den 1970er Jahren. Ahosen Palvelut aus Jyväskylä nahm Pankalampi. Terra Infra aus Kouvola nahm Tuukkala. Building Services führte die Verträge. Miksei und Xamk begleiteten die Arbeit und schrieben die Lehren in einen Mustervertrag, den andere Städte nutzen können. Warum das in Mikkeli zählt Ein klarer Vertrag sagt der Crew, welche Haufen getrennt bleiben, und jemand muss während der Arbeit prüfen. Bei Tuukkala notierte Metsäsairila 9.019 Tonnen. Davon waren mehr als 8.000 Tonnen Beton und Ziegel, und nur 58 Tonnen waren gemischter Abfall. Die Stadt rettete auch eine Feuertreppe aus Pankalampi für eine neue Kita, verkaufte das Notstromaggregat und ließ ein Berufsschulprojekt Eichenbretter zu einer Tischplatte und Schneidebrettern bei ESEDU machen. Mehr Projekte in Mikkeli. Gut zu wissen - Warum das Gebäude vor den Baggern ausräumen? In Mikkeli können leere öffentliche Gebäude Jahre stehen, und lose Teile verderben. Ein eigenes Ausräumen braucht keine Abrissgenehmigung, also können lokale Firmen früher anfangen. - Wohin gingen besondere Teile? Eine Feuertreppe aus Pankalampi ging an eine neue Kita. Granitplatten aus dem Hof von Tuukkala gingen nach Mikkelipuisto.

Trennung von Bioabfällen an der Quelle: Das AGEC-Gesetz in der Praxis

Frankreichs Kreislaufwirtschaftsgesetz bringt die Kompostierung vor jede Haustür Das französische AGEC-Gesetz (loi anti-gaspillage pour une économie circulaire) schreibt ab dem 1. Januar 2024 für alle Haushalte die Trennung von Bioabfällen an der Quelle vor. Kommunen im ganzen Land bauen nun eine Sammelinfrastruktur auf, verteilen Geräte für die Kompostierung zu Hause und führen Aufklärungsprogramme für die Einwohner durch, um aus einer gesetzlichen Verpflichtung eine alltägliche Gewohnheit in der Gemeinschaft zu machen. Was die Kommunen tun - Verteilung von separaten Bioabfallbehältern und/oder Kompostbehältern für den Hausgebrauch - Durchführung von Workshops in den Stadtvierteln darüber, was kompostiert werden kann und wie - Einrichtung von Haus-zu-Haus-Sammelrouten für organische Küchenabfälle - Zusammenarbeit mit lokalen Bauernhöfen und Grünanlagen, um den Kreislauf von Lebensmittelabfällen zum Kompost zu schließen So können Sie sich engagieren - Informieren Sie sich auf der Website Ihrer Gemeinde über den Abholkalender für Bioabfälle und den Zeitplan für die Verteilung der Tonnen - Nehmen Sie an einem lokalen Kompostier-Workshop teil: Viele Gemeinden organisieren solche Veranstaltungen im Frühjahr und Herbst - Fragen Sie den Hausverwalter Ihres Wohnhauses nach einem gemeinschaftlichen Komposter, wenn Sie in einer Wohnung leben - Folgen Sie Zero Waste France für landesweite Kampagnen und praktische Leitfäden Warum das wichtig ist Im Jahr 2023 wurden nur 26 % der Lebensmittelabfälle in der EU erfasst (ein Anstieg gegenüber 18 % im Jahr 2020). Das französische AGEC-Gesetz schafft die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen grundlegenden Wandel – funktioniert aber nur, wenn Anwohner und Kommunen es gemeinsam umsetzen. Jedes Stadtviertel, das die Mülltrennung an der Quelle einführt, reduziert Deponieabfälle und Methanemissionen und erzeugt gleichzeitig lokalen Kompost für die Stadtbegrünung.

„Deutschland trennt“ – Roadshow zur Mülltrennung in Berlin

„Deutschland trennt“ – Roadshow zur Mülltrennung in Berlin Deutschland trennt. ist eine bundesweite Aktion der dualen Systeme und ihrer Initiative Mülltrennung wirkt. Showtrucks, das Maskottchen TRENN-BÄR, Quizräder und riesige XXL-Verpackungsinstallationen bringen praktische Tipps zum Mülltrennen auf Marktplätze und Parkplätze von Einzelhandelsgeschäften in ganz Deutschland: nicht in einem Hörsaal, sondern dort, wo sich die Nachbarn ohnehin schon treffen. Was du tun kannst - Besuche einen Roadshow-Stopp in deiner Nähe, wenn die Tour stattfindet (siehe Veranstaltungskarte auf der Kampagnenseite) - Testen Sie Ihr Sortierwissen am Quizrad und holen Sie sich praktische Tipps für die gelbe Tonne, Papier, Glas und Restmüll - Geben Sie das Gelernte an Ihre Mitbewohner oder an die Müllstation Ihres Wohnhauses weiter So können Sie mitmachen - Termine und Orte finden Sie unter Deutschland trennt. - Die Tour arbeitet mit Kommunen, Entsorgungsunternehmen und 13 führenden Einzelhandelspartnern aus den Bereichen Lebensmittel, Baumärkte, Drogerien und Bio zusammen: Veranstaltungen finden auch in Partnerfilialen bundesweit statt Warum das wichtig ist Etwa 30 % dessen, was in gelben Tonnen und Säcken landet, gehört nicht dorthin: Windeln, Staubsaugerbeutel und Speisereste behindern das Recycling. Durch korrektes Sortieren zu Hause bleiben Kunststoffe, Metalle und Verbundstoffe im Kreislauf. Mehr dazu - Probieren Sie die 360°-Tour durch die Sortieranlage aus, die über „Digitale Helfer“ verlinkt ist, um zu sehen, was nach der Entsorgung in der Tonne passiert

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