Energie in Frankfurt: lokale Projekte zum Mitmachen

Lokale Energie-Initiativen in Frankfurt — praktische Projekte, die du diese Woche starten oder mitmachen kannst.

In Frankfurt arbeiten Nachbar:innen bereits an Energie, darunter «Nachhaltigkeits-Handabdruck in den in Frankfurt». Starte diese Woche etwas Ähnliches oder tritt einer bereits geplanten Initiative bei.

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Energie-Ideen in Frankfurt

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Nachhaltigkeits-Handabdruck in den in Frankfurt

Nachhaltigkeits-Handabdruck in den in Frankfurt Außerhalb Deutschlands nutzen die GIZ-Teams den Corporate Sustainability Handprint (CSH), ein Managementinstrument, das sowohl den ökologischen Fußabdruck (Energie, Wasser, Reisen) als auch den Handabdruck (aktive Beiträge wie Solaranlagen, Fahrgemeinschaften und faire Beschaffung) erfasst. Nachhaltigkeitsbeauftragte integrieren CSH-Ziele in die Stellenbeschreibungen, damit die Außenstellen zum unternehmensweiten Nachhaltigkeitsprogramm beitragen. Was Sie tun können - NGOs und Entwicklungsagenturen: Passen Sie die Aufteilung in Fußabdruck und Handabdruck an Ihre eigenen Länderbüros an und erfassen Sie Verbrauch und positive Projekte nebeneinander. - Kommunale Klimateams: Übernehmen Sie die CSH-Indikatoren für Botschaften, Städtepartnerschaften oder internationale NGO-Zentren in Ihrer Stadt - Umweltteams am Arbeitsplatz: Führen Sie pro Quartal ein messbares „Handprint“-Projekt auf (Fahrradständer, Photovoltaik, wiederverwendbares Veranstaltungszubehör) So funktioniert es Länderbüros berichten über CSH-Kategorien, die auf Klima-, Beschaffungs- und Biodiversitätsziele abgestimmt sind. „Handprint“-Projekte machen sichtbar, was die Mitarbeiter schaffen – nicht nur, was sie verbrauchen. Warum das wichtig ist Unternehmerische Nachhaltigkeit setzt sich durch, wenn Büros im Wettbewerb um ihre Beiträge stehen und nicht nur um die Einhaltung von Vorgaben in Tabellen.
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Sammle Klima-Taler für alltägliche Klimasiege in Frankfurt

Sammle Klima-Taler für alltägliche Klimasiege in Frankfurt Frankfurt schloss sich Ende 2025 dem bundesweiten Klima-Taler-Netzwerk an. Die App erfasst die CO₂-Einsparungen, die durch Radfahren, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Energiesparen oder bewussten Einkaufen erzielt werden, und vergibt für jeweils fünf Kilogramm eingesparte CO₂ einen digitalen Klima-Taler. Die Taler können gegen lokale Rabatte, kostenlose Museumsbesuche oder den Eintritt ins Schwimmbad eingelöst werden, sobald das Angebot der Partner wächst. Seit Juni 2026 akzeptieren die BäderBetriebe Frankfurt sieben Klima-Taler für einen kostenlosen Schwimmbesuch pro Monat (Standard-Zeitfenster in einigen Erlebnisbädern). Was Sie tun können - Lade die App herunter und schließe dich dem Team der Stadt Frankfurt am Main an (Stadtaussage) - Erfasse umweltfreundliche Wege und die Energieverbrauchswerte deines Haushalts, um zu sehen, wie sich deine Einsparungen summieren - Löse Taler bei einer wachsenden Zahl lokaler Partner ein: Palmengarten, Historisches Museum, Sportvereine, Geschäfte und Frankfurter Bäder - Nehmen Sie an monatlichen Herausforderungen für Städte, Schulen oder Arbeitsplätze in der Rhein-Main-Region teil - Besitzen Sie ein Geschäft oder eine Einrichtung? Registrieren Sie kostenlose Prämien unter admin.klima-taler.com (Kontakt: klima-taler@stadt-frankfurt.de) So funktioniert es Das Klimareferat setzt einen Stadtratsbeschluss um, um alltägliche Klimabewusstheit sichtbar zu machen. Sie können ohne aufwendigen Anmeldeprozess loslegen; die App schätzt die CO₂-Einsparungen und zeigt, was die Gemeinschaft gemeinsam erreicht. Die Einlöseoptionen in Frankfurt werden noch ausgebaut, während nahegelegene „Klima-Taler“-Städte bereits Vergünstigungen für Schwimmbäder und Cafés anbieten, die Sie sich zur Inspiration ansehen können. Warum das wichtig ist Spielerische Belohnungen helfen den Einwohnern zu erkennen, wie sich kleine Gewohnheiten zu stadtweiten Einsparungen summieren, und lokale Partner gewinnen an Sichtbarkeit, weil sie den Wandel unterstützen.
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Werden Sie Teil des „Green Cooling“-Netzwerks in Frankfurt

Werden Sie Teil des „Green Cooling“-Netzwerks in Frankfurt Die GIZ Proklima ist Gastgeber der „Green Cooling“-Initiative: ein kostenloses Netzwerk für Unternehmen, Behörden und Nichtregierungsorganisationen, die energieeffiziente Kühlsysteme mit natürlichen Kältemitteln installieren und diesbezüglich Schulungen anbieten. Die Partner tauschen Schulungsmaterialien, Herstellerbeispiele und Einladungen zu Kooperationsgesprächen aus. Einzelpersonen können nicht als Privatpersonen beitreten; Organisationen hingegen schon. Was Sie tun können - Füllen Sie das Formular Mitglied werden für Ihr Unternehmen, Ihr Ministerium, Ihre Fachschule oder Ihre Nichtregierungsorganisation aus - Benennen Sie einen Ansprechpartner für „Green Cooling“, damit Ihr Team Webinare und Einladungen von Partnern erhält - Sehen Sie sich nach Ihrem Beitritt Beispiele von Herstellern und Händlern sowie Materialien zu „Fit for Green Cooling“ an - Beziehen Sie die Beschaffung von Naturkältemitteln und die Ausbildung von RAC-Technikern in die nächste Beschaffungsrunde oder den nächsten Berufsbildungskurs Ihrer Stadt ein So funktioniert es Berechtigte Organisationen akzeptieren die Mitgliedschaftsbedingungen, reichen das Online-Formular ein und nehmen an Austauschprogrammen teil, die Proklima vom GIZ-Standort in der Nähe von Frankfurt (Eschborn) aus koordiniert, während die Partner weltweit tätig sind. Warum es wichtig ist Kühlräume, Geschäfte und Kliniken bleiben angenehm temperiert, wenn Techniker und Einkäufer Kältemittel wählen, die zu einem lebenswerten Klima passen.

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